Archiv für Mai 2018

[RMK] Porträt des Neonazis und AfD-Mitarbeiters Marcel Grauf aus Großerlach

Update: 04.07.2018 Marcel Grauf klagt gegen die Kontext Wochenzeitung
--> https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/379/vorsicht-bissiger-rechter-5195.html

Marcel Grauf arbeitet für die AfD-Abgeordneten Christina Baum und Heiner Merz im baden-württembergischen Landtag. Und er ist ein strammer Faschist. Das belegen Chatprotokolle, die Kontext exklusiv vorliegen. Sie gewähren Einblick in hassverseuchte Dialoge und eine menschenverachtende Gedankenwelt.

Auf den ersten Blick scheint es ein Tippfehler zu sein. Ein Schrägstrich und ein kleines „o“. Stutzig macht, dass der Vertipper immer wieder auftaucht, von diversen Leuten verwendet wird. Und irgendwann im Laufe dieses Unmengen von Zeilen und Worten umfassenden Materials stellt sich heraus, dass das ein Hitlergruß-Emoji sein soll. „Falscher Arm“, schreibt Marcel Grauf einmal an seinen Kumpel, als er den Schrägstrich rechts neben das „o“ setzt, statt links.

Kontext liegt eine über vier Jahre andauernde Korrespondenz von Marcel Grauf vor. Dutzende Chatprotokolle mit allen möglichen Leuten, darunter Mitarbeiter bekannter AfD-Politiker, Neurechte, NPD-Funktionäre, Mitglieder rechter Studentenverbindungen. Vier Jahre Leben eines Mitdreißigers, anfangs Student, schlagende Verbindung Germania Marburg, dann AfD-Mitarbeiter im baden-württembergischen Landtag, der Hitler und Mussolini verehrt und Demokratie verachtet, Juden und Ausländer hasst.

Zweimal haben wir bereits über ihn berichtet. Er ist bekannt als Rechtsextremist, innerhalb und außerhalb der Partei. Seine Chefin, die AfD-Abgeordnete Christina Baum, sagte auf Anfrage, sie könne nicht nachvollziehen, „wen überhaupt die jugendliche Vergangenheit meines Mitarbeiters interessieren könnte“. Grauf arbeite zudem sehr gut. Dazu stehe sie noch, teilt sie auch aktuell mit. Baums Fraktionskollege Heiner Merz, auch für ihn arbeitet Grauf, äußert sich erst gar nicht. Vor kurzem hatte sich Merz als Landtagsvizepräsident zur Wahl gestellt.

Weil wir der Meinung sind, dass es durchaus von Interesse ist, wenn in zweiter Reihe einer Partei, die mittlerweile Deutschland mitgestaltet, Faschisten sitzen, haben wir uns entschieden, ausgewählte Inhalte des der Facebook-Chats öffentlich zu machen.

Seit langem wird immer wieder darüber berichtet, dass Mitarbeitende der AfD verstrickt sind bis weit hinein in die rechtsextreme Szene. Vor kurzem erst haben „Die Zeit“ und die taz in großen Recherchen eindrücklich nachgewiesen, dass es sich hier nicht um Einzelfälle handelt, sondern eine nahezu flächendeckende Verflechtung existiert. Diese Strukturen sind bekannt. Wer die Leute hinter der Struktur sind, zeigen die Chatprotokolle eindrücklich.

Sie starten 2013 unter Pseudonym, als Marcel Grauf einen Extra-Account anlegt für die ehrliche und eher härtere Gangart. Graufs offizielles Profil, erklärt er einem Kumpel, wolle er „neutral halten“. Er löscht den Account Ende 2017, nachdem die taz begonnen hatte, seinen NPD-Hintergrund zu recherchieren.

„Nigger, Sandneger. Ich hasse sie alle“

Es geht um Fechtereien unter den Korporierten, um Kneipen, Frauen, Plakate kleben, Flyer basteln. Die Männer um Grauf, die meisten Ende zwanzig bis Mitte dreißig, schicken sich Entwürfe für Bierkrüge zum 200. Jubiläum der Deutschen Burschenschaft, für Anti-Antifa-Aufkleber, Pläne und Organisation für Demos, „Pepe the Frog“-Bildchen – ein ursprünglich harmloses Frosch-Internet-Meme, das mit Donald Trump zum Symbol der „alt right“-Bewegung in den USA wurde. Es geht um Geflüchtete, Hitler und Mussolini, „Il duce“, das Weiß-Sein – „Nigger, Sandneger. Ich hasse sie alle“, schreibt Grauf –, um Muslime: „Dass sie generell eher zu untermenschlichem Verhalten neigen, liegt schon an der Rasse“.

Hunderte von persönlichen Kleintexten setzen sich zusammen zu einem Universum des intellektuellen Faschismus, das ein nationalstaatliches Europa der starken Führer vor Augen hat. Oft sind die Nachrichten mit Smileys versehen, „Sieg Heil“ mit einem Augenzwinkern klingt viel freundlicher als ohne.

Grauf wirkt vor allem im Hintergrund.

Auch die Veränderungen im Land und in Europa werden über die Jahre spürbar: Verteilen 2015 noch Bekannte von Grauf „Äpfel an durchreisende Asylneger“, ist es für ihn „endgeil“, wie sich 2016 die Stimmung im Land nach der Kölner Silvesternacht dreht, zumindest „interessant“, wie „‚Kriminelle Ausländer raus!‘ auf einmal ok ist :D “ und selbst die Linke Wagenknecht fordert, „Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt“. Im Januar 2016 schreibt Grauf an seinen Freund: „Was sich jetzt auf jeden Fall geändert hat, ist, dass diejenigen, die für die Asylanten sind rechtfertigen müssen. Früher waren das wir.“

Grauf kam mitunter über seinen Freund und Bundesbruder Philip Stein, ebenfalls Mitglied der Germania Marburg, an den Job bei der AfD. Stein sitzt im Netzwerk um Götz Kubitschek, dem Strippenzieher innerhalb der AfD und der Neuen Rechen, und leitet „Ein Prozent für unser Land“, nach eigenem Verständnis „Deutschlands größtes patriotisches Bürgernetzwerk“, das Personal der Identitären, Neonazis, Hooligans und anderer zum „Widerstand“ gegen Moscheen, Geflüchtete und Ausländer generell vernetzt.

Auch der Marburger Germane Torben Braga, Pressesprecher der AfD Thüringen und Beisitzer in deren Landesvorstand, griff ihm unter die Arme. Bereits 2014, Grauf nähert sich damals dem Ende seines Studiums und die AfD steht gerade am Anfang ihres Siegeszuges in nahezu alle deutschen Landesparlamente, schreibt ihm Stein: „Jetzt haben wir die Chance, da Leute zu platzieren.“ Grauf: „Parlamentarischer Berater ist im Prinzip für mich ideal“. Stein: „Eben- Götz sagt, du sollst ihm Bewerbung schicken.“


Marcel Grauf (2013)

„Erstmal in der Heimat mit der Ausländerplage beschäftigen“

Immer wieder kommt in den Gesprächen die Frage auf, ob Graufs NPD-Vergangenheit womöglich hinderlich sei, um für die AfD zu arbeiten. Immerhin schließt die offiziell bis heute jegliche Zusammenarbeit mit extremen Rechten aus. „Bei Google Deutschland findet man nix über dich oder?“, fragt ihn sein Anwalt einmal. „Eigentlich nimmer. Müssen aber trotzdem regelmäßig was rauslöschen lassen“, antwortet Grauf. Sein Kumpel Stein beruhigt ihn einmal: „Das mit der NPD ist glaube ich nicht sonderlich wichtig.“ Und Marcel Grauf ist sich sowieso sicher: „Ich will ja keine Parteikarriere machen. Aber wenn die jemanden brauchen der sich mit Parlamenten auskennt und denen rausarbeitet, was sie machen können, kann ich das halt einfach.“ Am liebsten in Baden-Württemberg. „Ich will erstmal was in der Heimat und mich dort mit der Ausländerplage beschäftigen“, schreibt er an Torben Braga. An Stein schreibt er: „Im Zweifel müssen Sie halt sagen: keiner unserer Mitarbeiter war in der NPD“.

Dass Grauf NPD-Mitglied war, ist bekannt. 2013 schloss ihn der Reservistenverband deshalb von seiner Mitgliedschaft aus. 2015, sogar 2016 noch, hat er Kontakt zu Alexander Neidlein, damals Chef der NPD Baden-Württemberg, und sammelt für ihn Unterschriften – als ein „Truppenteil“. Grauf schreibt an Neidlein, dass Geflüchtete in dem Ort untergebracht werden, in dem er lebt: „Wir bekommen jetzt auch Unterkünfte. Wüstenrot 96, Großerlach erstmal 70.“ Neidlein schreibt: „Überall sollen sie hin – auf jedes Dorf – und in jeden Garten sollen sie scheißen, damit es jeder kapiert was wir seit Jahren sagen.“ Grauf: „So ist es. die merken es wirklich erst, wenn die da sind.“ Mit der Zeit entfernt Grauf sich von der NPD. Die AfD entwickelt sich zwischen 2014 und 2017 zu einem ganz anderen Kaliber. Mit viel mehr Macht und der Aussicht auf politischen Erfolg.

Auch für die AfD-Abgeordnete Christina Baum arbeitet Grauf.

2016 wird Grauf Christina Baum an die Seite gestellt, weil die als politisch besonders „gut“ bekannt sei, schreibt ihm Philip Stein. Eine, die selbst parteiintern als „Narzisse“ gilt und seit dem Mord an einem Mädchen in Kandel, dort mit Unterstützung von Steins „Ein Prozent“-Bewegung, die Anti-Islam-Demos organisiert. Sie ist der Björn Höcke für den Süden, Mitglied des „Flügel“ – des ehemals pro-Höcke und contra-Petry-Teils der Partei.

Grauf sei selten im Landtag zu sehen, berichten Insider. Er sei eher einer, der sich im Hintergrund hält. Einer mit Stil sogar, der sich im Gegensatz zu den meisten anderen Mitarbeitern der Fraktionen am Buffet nicht im Unverstand den Teller vollschaufelt.

Grauf und seine Kumpels sind keine dumpfen Nazi-Proleten, sie sind intellektuelle Rechte. Sie stehen nicht auf Chemtrails oder Weltverschwörungstheorien. Die Leute von der rechten Online-Seite PI-News sind in ihren Augen „Freaks“, der Rechtspopulist Michael Mannheimer ein „Vollidiot“. Sie lesen „Sezession“ oder „Neue Ordnung“, revisionistische Zeitschriften mit Anspruch und analytischen Texten. Grauf schreibt selbst für sie. Einmal einen Text über den rechten Denker Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Titel: „Gerüchte und Gerede – Ein Versuch, Coudenhove-Kalergi auf die Füße zu stellen“, in Anlehnung an Rudi Dutschkes Doktorarbeit „Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen“. Grauf ist fleißig und gewissenhaft. Was er schreibt, egal ob Bewerbungen oder Artikel, schickt er seinem Kumpel Stein regelmäßig zur Korrektur.

„Niemanden verurteilen, der ein bewohntes Asylantenheim anzündet“

2015, als die Fluchtbewegungen aus Syrien auf ihrem Höhepunkt sind, schickt er die Nachricht: „Ich bin so voller Hass. Die Belästigungen werden auch immer mehr. Ich würde niemanden verurteilen, der ein bewohntes Asylantenheim anzündet.“ Geflüchtete nennt er „Refutschies“, „Asylneger“. Sogar in der Nachbargemeinde von Grauf sei schon ein „Negerkind“ unterwegs. Seine Freundin würde durchdrehen, weil man ja als Frau nicht mehr vor die Tür könne. Er selbst „könnte auch übelst durchdrehen“. „Wir landen bestimmt alle im Knast“, schreibt ihm Philip Stein und setzt ein Smiley dahinter. Grauf schreibt: „Solange wir bei der Verhaftung knietief im Blut stehen ist das ok“. Als Pegida nach einem Hitler-Posting in der Kritik steht, schreibt Grauf: „Wenn ich die Scheisse von Gabriel dazu schon wieder lese, weiß ich dass ich die Drecksau am liebsten abknallen würde. IRGENDWANN! Ich werde noch ausrasten… Da soll man kein Terrorist werden!!!!! Hoffen, dass es bald knallt.“ Und als Legida Anfang 2015 Leipzig in den Ausnahmezustand versetzt, schreibt Grauf: „Ich wünsche mir so sehr einen Bürgerkrieg und Millione Tote. Frauen, Kinder. Mir egal. Hauptsache es geht los. Insbesondere würde ich laut lachen, wenn sowas auf der Gegendemo passieren würde. Tote, Verkrüppelte. Es wäre so schön. Ich will auf Leichen pissen und auf Gräbern tanzen. SIEG HEIL!“ Selbst seinem Kumpel Stein scheint das zu arg: „Bist du besoffen?“ Als eine Frau im Rollstuhl aus dem weiteren Umfeld der Korporiertenszene stirbt, regt sich Marcel Grauf auf, „wie alle ausrasten, weil die behinderte verreckt ist“. Sein Chatpartner schickt ihm einen Wikipedia-Link zur Vernichtungsanstalt Hadamar, während der NS-Zeit wurden dort Menschen mit Behinderung vergast. Grauf schickt ein Grinsen zurück, „da denkt man sich ‚is meine Gleichgültigkeit zu hart‘ und dann kommst du daher und ich fühl mich direkt wieder wie ein Gutmensch :D “.

Was ihm nicht passt, nennt er „Juderei“. „20 Judentaler“ zahlt er für ein Zeitungs-Abonnement – Geldproblem? „Einfach nur die Juden besteuern -> Problem (end)gelöst“. Philip Stein schickt ihm ein Smiley mit schelmisch rausgestreckter Zunge. „Würdest du lieber Sophie Scholl oder Anne Frank knallen?“, fragt Grauf im Februar 2016 einen Bekannten. Dem ist „das Schrankmädchen“ zu jung und nur „Versautheitsfaktor -1″. Das „würde nicht knallen“, meint er. „Eine Hure war sie natürlich trotzdem!“ schreibt Grauf. „Das allein reicht nicht“, meint sein Kumpel. „Die ist hässlich wie die Nacht.“

Grauf schwärmt für den Attentäter Anders Breivik und für Hitler. Einem Kommilitonen schreibt er einmal: „Dein Konzept des zweckgebundenen Darlehens knüpft an das des Führers an, oder?“ Geburtstagswünsche klingen so: „Heil! Heil! Heil! Party like it’s 1933. Übrigens. Denk dran, dass am Freitag der gute alte Breivik Geburtstag hat. Übrigens zusammen mit mir. Zufall? Ich denke nicht.“ Als ein Kumpel ihm ein Foto von sich vor einer Hakenkreuzfahne schickt – „das sollte in keiner Bewerbungsmappe fehlen“ – ist das für Grauf nichts Besonderes. „Hab sowas auch…“ schreibt er zurück.

Grauf kommt aus Großerlach im Rems-Murr-Kreis. Erst im Februar dieses Jahres wurde er bei der dortigen Freiwilligen Feuerwehr zum Feuerwehrmann befördert. Auf dem Foto sieht er lustlos aus, verloren mit seiner Urkunde in der Hand.

Einmal planen er und seine Leute eine Reise nach Rom. Trastevere soll gut sein, schreibt Grauf in die Facebook-Gruppe, Studentenviertel, wo es „echt nette Ecken gibt aber teilweise auch wieder verseucht“. Dafür kenne er dort „ne Ecke wo schwangere Nutten rumhängen.“ In Rom hält er zwei Vorträge bei der Casa Pound – junge, erfolgreiche Mussolini-Anhänger, Neofaschisten, die über caritative Einsätze und Projekte Wähler für sich gewinnen. Dort trifft er „die Argentinier von den Sqadristi“, ebenfalls gewaltbereite Faschisten, und lässt sich mit ihnen vor der Spanischen Treppe fotografieren. Die Casa Pound sei politisch „absolut im 21. Jahrhundert“, schwärmt Grauf nach seiner Rückkehr, super Leute getroffen, tolle Projekte, „der Wahnsinn, was die da einfach machen können“. Im Laufe der Zeit vermittelt er immer wieder Burschenschafter zu Besuchen nach Italien oder vermittelt Casa-Pound-Leute nach Deutschland. Er hat Kontakte zur Asow-Bewegung in die Ukraine, zur Identitären Bewegung in Frankreich, quartiert Besuch aus dem Ausland in Verbindungshäusern ein. Einmal eine Gruppe „Fascho-Franzosenweiber“.

„Partei, Partei. Eine gescheite Führung!“

An anderer Stelle schreibt er einem Kumpel, er komme etwas später zu einem Treffen. „Muss vorher den besorgten Bürger mimen und demonstrieren.“ Irgendwas mit -gida?, fragt sein Freund. Ähnlich, antwortet Grauf. „Die sagen tatsächlich dass sie ja keine Nazis sind. Gibt ein offenes Mikrophon. Hab gedacht ich äußere mich mal. Eröffnungsgag: ‚Immerhin haben wir jetzt so viele Ausländer im Land, dass sich ein Holocaust mal wieder lohnen würde.“ „Besorgte Bürger“ betrachtet er als dumme Leute, aber Mittel zum Zweck. Später berichtet er: „Waren natürlich auch richtige Mongos dabei ‚Es geht doch um die Menschen‘. Die werden noch zeitnah merken um was es geht“.

Um Demokratie geht es nicht. Grauf und seine Leute verachten Demokratie. „Gegen Demokraten helfen nur Granaten“, schreiben sie sich, dass er kein Fan sei von direkter oder indirekter Demokratie, betont Grauf. Eine gescheite Partei müsse her, schickt ihm ein Freund. Grauf antwortet: „Partei, Partei. Eine gescheite Führung!“ Als „3Sat“ von Philip Stein ein Interview möchte, schreibt Grauf ihm: „Wenn du ‚Demokratie‘ sagst, trete ich dir in Bauch :D “. Stein entscheidet sich dann, von „Festung Europa“ zu sprechen. Irgendwann schickt Stein an Grauf: „Mit zunehmender Erfahrung scheint es mir so, dass die meisten wirklich an diesen Dreck glauben. Die ganzen FPÖler glauben ja wirklich an Demokratie.“ An anderer Stelle ärgert sich Grauf über einen Kommentar, den ein Studierender aus Wien im Netz veröffentlicht hat: „… was für die überwiegende Mehrheit der christlichen Farbstudierenden in Österreich eine Selbstverständlichkeit ist: Das Bekenntnis zur Demokratie (Patria), gelebte Nächstenliebe und Toleranz (Religio) ….“, Grauf: „Da soll man nicht ausrasten und Bäuche im Akkord treten?“ „#untermenschen zerstiefeln“ schreibt sein Kumpel zurück.

Für Christina Baum und Heiner Merz schreibt Marcel Grauf Pressemitteilungen, Anfragen an die Landesregierung. Aus seiner Feder stammt auch ein Antrag der AfD-Fraktion zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses „Linksextremismus und Linksterrorismus in Baden-Württemberg“.

https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/371/sieg-heil-mit-smiley-5077.html