[SHA]Protest gegen Frauke Petry in SHA ein voller Erfolg!

Sehr erfreulich verliefen die Proteste bezüglich der Redeveranstaltung Frauke Petrys in und um den Haller Neubausaal am 25.02.2016.
Trotz der unfreundlichen Uhrzeit unter der Woche, traf ab 14:30Uhr vor dem Neubausaal eine bunte Mischung aus Bürger*innen, Antifaschist*innen und Schüler*innen ein um ihren Unmut zu äußern.
Deutlich mehr als hundert AfD-Gegner*innen demonstrierten bestimmt, aber durchweg friedlich, vor und im Neubausaal gegen den Auftritt Pertys.

Dies hatte zur Folge, dass die Veranstaltung über eine Stunde nach hinten verschoben werden musste und der Veranstaltungsraum von Seiten der AfD gewechselt wurde, obwohl kein Aggressionspotential von den friedlichen Gegendemonstranten ausging.
Doch den politischen Diskurs mit den Petrygegner*innen scheute Udo Stein und zog es ohne Not vor, die Veranstaltung einen Stock höher in einen unbeheizten Raum zu verlegen.
Selber Schuld!
Der Bitte, die Räumlichkeiten zu verlassen, kamen die AfD-Gegner*innen anscheinend nicht schnell genug nach, was Udo Stein sehr zu reizen schien.


Udo Stein in Rage

In einem Video (Quelle:“Guenti Lehmann“) jammert der Kreisverbandsvorsitzende und Organisator Udo Stein sichtlich überfordert über die ungeahnten friedlichen Proteste gegen seine Veranstaltung.

--> https://www.youtube.com/watch?v=EReuRqcKLAU

Auf ihrer Facebookseite teilt der AFD Kreisverband Videos eines neonazistischen Reichsbürgers, der unter dem Facebook-Fakeprofil „Guenti Lehmann“ seine wirren Thesen verbreitet und Hetze und üble Verleumdungen gegenüber den friedlichen Gegenprotestler*innen verbreitet.
Dies verdeutlicht wiederum, welches Klientel auf der Veranstaltung zugegen war.

„Guenti Lehmann“, der sich gerne als autodidaktischer „Reichsbürgerjurist“ ausgibt, unterstellt perfide Staftaten den anwesenden Gegenprotestler*innen und prangert Einzelpersonen und Gruppen von Personen im Internet an.
Er unterstellt Hausfriedensbruch, obwohl die Veranstaltung öffentlich war und die Protestler*innen von den ,,AfD-Ordnern“ ohne Einwand in den Saal gelassen wurden.
Dass dieser Rentner einer psychologischen Behandlung bedarf ist offensichtlich!
Unter anderem spielt der besagte Rentner mit eindeutig neonazistischer Symbolik auf seinem Facebookprofil.

Der Jammerlappen des Wahlkampfs: Udo Stein (AfD)

    Im Wahlkampf lief es bisher scheinbar nicht gut für Udo Stein.
    Mit einem entschlossenen Protest gegen seine hetzerischen Redeveranstaltungen hat er offensichtlich nicht gerechnet.
    Er ist ja noch neu im „dreckigen politischen Geschäft“!
    Da muss der liebe Udo noch viel lernen…

    Auf dem Jugendwahlforum in der Kantine 26 in SHA wurde er aufgrund seiner unausgereiften und skurillen Lösungsansätze bezüglich der Flüchtlingspolitik und anderen Themen gnadenlos vom Publikum ausgebuht und ausgelacht.

    In einer mit peinlichen Satzbau- und Rechtschreibfehlern gespickten Pressemitteilung jammert Udo Stein bitterlich über das angeblich „nicht vorhandene Demokratieverständnis“ !

    Im Endeffekt ist dieser Jammerbrief ein Armutszeugnis des hiesigen AfD-Kreisverbands!
    Außer der „Opferrolle“ scheint dem Biedermann Stein nicht viel einzufallen!

    In einem Artikel der SWP äußert Udo Stein Angst um sein Hab und Gut sowie seines Lebens.
    Anscheinend ist ihm kein Mittel zu Schade um Verschwörungstheorien zu verbreiten und mit unwahren Unterstellungen den politischen Gegner in der öffentlichen Presse zu diffamieren.
    Belege bleibt er, wie immer, schuldig!

    Des Weiteren äußerte er sich in der SWP am 27.02 wie folgt:
    ,,In Öhringen habe man nur Absagen bekommen, beklagte Landtagskandidat und Kreissprecher Udo Stein. Er bedankte sich bei den Wirtsleuten des Landhotels Günzburg in Eschental. Offensichtlich werde viel Druck aufgebaut.“Ich hätte das nie gedacht und bin schockiert“, bekannte Stein. Er habe auch keine heimische Druckerei gefunden, die die Wahlprospekte der AfD gedruckt hätte. Da habe man auf Internet-Druckereien ausweichen müssen.“

    Auf seinem kürzlich erstellten Politiker*innenprofil beschwert er sich über seine Betitelung als PolitikerIn. Nur am Jammern der Udo!

    Ebenso wähnt sich Udo Stein bei mindestens 18% der Wählerstimmen im Landkreis SHA.
    Ob er damit richtig liegt, ist zu bezweifeln.
    Wenn das mal kein Reinfall wird……

    Fazit:

    Wir werten die Gegenproteste als großen Erfolg.
    Wenngleich es einigen Bürgern eventuell sauer aufstößt, dass der Neubausaal im Vorfeld der Veranstaltung laut Presse „beschädigt“ wurde,
    --> http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/art1188139,3703640
    so sehen wir dies auch als ein legitimes Mittel gegen die AfD vorzugehen und zeigen uns solidarisch mit allen Antifaschist*innen und Antirassist*innen, die zu solchen Mitteln greifen.
    Wir sehen dies als unmissverständliche Warnung an Gastronomen und Hoteliers in SHA und Umkreis, die der AfD ein Podium bieten wollen.
    Überdies hinaus würde es uns nicht wundern, wenn die AfD selbst dahinter stecken würde, im Wahlkampf ist Ihnen ja bekanntlich jedes Mittel recht um mit dem Finger auf andere zu zeigen!

    Wir werden definitiv weiter gegen die rassistische AfD mobil machen!

    Der AfD in die braune Suppe spucken!
    Keinen ruhigen Platz für Rassist*innen der AfD in SHA, noch sonstwo!